Pereira · 10. August 2026 · 7:34 Uhr
Alleine in Pereira sind 120.000 Menschen von den Folgen des Bebens betroffen. Wir unterstützen einzelne Familien beim Wiederaufbau ihres Zuhauses — jede Spende kommt, abgesehen von Bankspesen, zu 100 % bei bedürftigen Familien an.
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Unsere Geschichte
In den Morgenstunden des 10. August hat ein schweres Erdbeben große Teile Kolumbiens erschüttert. Die Wucht dieses Bebens war derart, dass wir es im über 600 km entfernten Panamá persönlich wahrgenommen haben. Zufällig waren wir am folgenden Tag auf einen Flug nach Pereira, einer der am stärksten betroffenen Städte, gebucht. Da aufgrund der Schäden sowohl der Flughafen der Stadt gesperrt, als auch unser Hotel unbrauchbar und evakuiert worden war, sind wir über Umwege nach Pereira gelangt und bei Verwandten untergekommen. Im Stadtzentrum bot sich uns ein Bild der Verwüstung – die lebhafte Stadt, die wir gekannt und geschätzt gehabt hatten, gibt es in dieser Form nicht mehr.
Die Stadt hatte für den privaten Autoverkehr gesperrt werden müssen, um den Rettungskräften freie Fahrt zu ermöglichen, Fußballstadien waren zu Notunterkünften umfunktioniert und Patienten wurden auf den Straßen notversorgt, da die Krankenhäuser wegen Einsturzgefahr hatten evakuiert werden müssen.
Alleine in Pereira sind laut offiziellen Schätzungen 120.000 Menschen von den Folgen des Bebens betroffen. Um 7:34 Ortszeit des 10. August 2026 haben unzählige Familien von einem Moment auf den anderen ihr Zuhause, ihre Lebensgrundlage, einfach alles verloren und stehen seither vor dem Nichts.
Nachdem die Suche nach Verschütteten eingestellt wurde, hat das internationale Medieninteresse schlagartig nachgelassen. Die Arbeit und die Kosten für den Wiederaufbau fangen für die Betroffenen aber erst an.
Es ist leider utopisch zu glauben, dass man als Privatperson all diesen Menschen helfen könnte. Was wir aber zumindest tun können, ist einzelne Familien beim Wiederaufbau zu unterstützen. Mit für mitteleuropäische Verhältnisse relativ überschaubaren Beträgen können in Kolumbien die für die Restaurierung eines Einfamilienhauses nötigen Materialien angeschafft werden, sodass es zumindest wieder bewohnbar gemacht werden kann. Als Privatpersonen haben wir bereits nach dem Beben angefangen, betroffene Familien zu unterstützen. Um mehr Familien erreichen zu können, benötigen wir allerdings DEINE Hilfe. Deshalb appellieren wir an diejenigen unter uns, die es sich leisten können, einen finanziellen Beitrag zu leisten. Entgegen einer internationalen Hilfsorganisation, die entsprechende administrative Kosten zu tragen hat, können wir garantieren, dass jede Spende – abgesehen von Bankspesen - zu 100% bei bedürftigen Familien ankommt. Wir übernehmen dafür persönlich die Verantwortung.
Vielen Dank für jede Spende,
Leidy und Alex
Spendenkonto
Bank Austria
IBAN
AT76 1200 0100 4999 0616
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BKAUATWW
(a) Eindrücke aus dem Katastrophengebiet
Jede Karte ist ein Moment, der hilft. Hochladen, ansehen, weitersagen.

Avenida Circunvalar — Foto 1

Avenida Circunvalar — Foto 2

Avenida Circunvalar — Foto 3

Avenida Circunvalar — Foto 4

Aldemar Romero — Foto 1

Aldemar Romero — Foto 2

Cleotilde Duran

Enerieth Torres

Evakuierte Patienten

Jose Renteria

Nelly Romero

Zentrum Pereira — Foto 1

Zentrum Pereira — Foto 2

Zentrum Pereira — Foto 3
Video Lucelly Restrepo
Video Schule Santa Rita
Zentrum Pereira — Video 1
Zentrum Pereira — Video 2
Zentrum Pereira — Video 3
(b) Mitmachen
Fotos, Videos und Nachrichten von vor Ort machen die Hilfe sichtbar und persönlich. Ihr Beitrag erscheint unter den Eindrücken aus dem Katastrophengebiet.
(c) Transparenz
Wir arbeiten mit lokalen Partnern vor Ort zusammen. Jeder Euro wird nachverfolgt und wir legen bei Bedarf gerne jedem von euch Rechenschaft darüber ab, wo genau eure Spenden angekommen sind. Keine Horrorbilder oder Sensationsgier — nur nachprüfbare, würdevolle Hilfe.
Berichte · Q1 2026 · geprüfte Jahresrechnung